Video- und Audio-Beiträge: So funktioniert der Player im Portfolio

Beiträge von fünfzehn Video- und Audio-Plattformen – YouTube, Spotify, ARD, ZDF, arte, SRG und weitere – lassen sich direkt im Portfolio abspielen, mit Zwei-Klick-Prinzip zum Schutz deiner Besucher:innen.

Verlinkst du einen Beitrag von einer unterstützten Video- oder Audio-Plattform, wird daraus automatisch eine dunkle Player-Kachel mit Cover, Titel und Play-Button – deine Besucher:innen können den Beitrag direkt in deinem Portfolio ansehen oder anhören, ohne torial zu verlassen.

Diese fünfzehn Plattformen werden unterstützt

YouTube, Vimeo, Spotify, SoundCloud, acast, Podigee, ARD Mediathek, ARD Sounds (früher ARD Audiothek), arte, ZDF, 3sat sowie die vier Schweizer Player der SRG: Play SRF, Play RTS, Play RSI und Play RTR. Du musst nichts einstellen – füge einfach den normalen Link zur Episode oder zum Video als Beitrag hinzu, torial erkennt die Plattform selbst. Bei diesen Links heißt das Quellenfeld im Formular „Creator“: Dort steht, wer den Kanal oder Podcast betreibt; torial füllt es nach Möglichkeit automatisch.

Warum erst ein Klick nötig ist, bevor etwas lädt

Der Player folgt dem Zwei-Klick-Prinzip: Beim Aufruf deines Profils wird noch nichts von der Plattform geladen – die Vorschau ist torials eigene Kopie des Covers. Erst wenn jemand auf Play klickt, wird der Player des Anbieters geladen und die Wiedergabe startet. Das ist ein Datenschutz-Feature, kein Fehler: Ohne Klick erfährt YouTube, Spotify & Co. nicht einmal, dass jemand dein Profil besucht hat.

Gut zu wissen

  • ARD Mediathek und ARD Sounds starten nach dem Klick nicht automatisch – dort ist ein zweiter Klick im Player nötig. Das liegt an den Playern der ARD selbst und lässt sich von torial aus nicht ändern.

  • Bei ZDF und 3sat gehören die Logoleiste oben und der Urhebervermerk unten zum Player – auch das ist Sache des Senders.

  • Bei den SRG-Playern kann eine Ländersperre greifen: Lizenzierte Sendungen (etwa eingekaufte Serien) melden außerhalb der Schweiz, dass sie dort nicht verfügbar sind. Eigenproduktionen und die Radio-Podcasts spielen auch aus Deutschland und Österreich.

  • In der Live-Vorschau des Beitragsformulars ist der Play-Button bewusst ohne Funktion – sonst würde mitten im Formular ein Anbieter-Player geladen, also genau die Anfrage, die das Zwei-Klick-Prinzip verhindert. Auf deinem öffentlichen Profil funktioniert er.

  • Mediatheken-Links haben ein Ablaufdatum: Nimmt ein Sender eine Sendung aus dem Netz, kann der Player sie nicht mehr abspielen. Das trifft vor allem Video: Von den Audio-Beiträgen der ARD sind fast alle noch abrufbar, von den älteren Mediathek-Videos die wenigsten. Der Beitrag bleibt in deinem Portfolio bestehen; prüfe ältere Mediatheken-Beiträge gelegentlich.

  • Auf einer Seite läuft immer nur ein Player gleichzeitig.

Warum manche Plattformen die weiße Linkkarte behalten

Nicht jede Plattform erlaubt das Einbetten. Deutschlandfunk untersagt es technisch komplett. Beim ORF gilt dasselbe für alle Angebote – ORF ON, ORF Sound und ORF Topos lassen sich ausschließlich auf orf.at-Seiten einbetten. Und bei PhotoShelter lässt die Plattform die Einbettung der Galerien nicht zu. Beiträge von dort erscheinen deshalb als normale Linkkarte, die zum Original führt – das ist kein Fehler in deinem Portfolio.

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