Aufträge und Stellen für Journalist:innen schreibst du direkt auf torial aus – ohne Konto, über den Button „Job ausschreiben“ auf dem Jobboard (torial.com/jobs). Das Formular ist eine einzige Seite mit drei Abschnitten; daneben siehst du deine Anzeige als Live-Vorschau genau so, wie sie später auf dem Board erscheint.
Die drei Abschnitte
Job: Titel, Beschreibung, ein bis drei Themen aus dem torial-Themenkatalog sowie der Ort – ein Ort aus der Ortsauswahl oder das Häkchen „Remote“. Die Themen sind wichtig: Sie erscheinen auf der Anzeige und entscheiden, welche Journalist:innen automatisch per E-Mail über deine Ausschreibung informiert werden. Wähle sie so präzise wie möglich – mehr als drei sind bewusst nicht erlaubt. Nach der Art der Anstellung (frei, Teilzeit, Vollzeit) fragt torial nicht.
Budget: Drei Fragen statt einer Stundenschätzung. Was soll erstellt werden? – du wählst eine von vierzehn Karten, vom Textbeitrag über Audio, Video, Recherche, Lektorat und Übersetzung bis zur laufenden Zusammenarbeit oder einem Redaktionsdienst; passt nichts, wählst du „Etwas anderes“ und beschreibst den Auftrag in einem Satz. Was gehört zum Auftrag? – je nach Werk ein paar Fragen zu Umfang, Recherche vor Ort, Reichweite oder Nutzungsrechten, dazu der Schalter, ob Reisekosten und Spesen zusätzlich erstattet werden. Was zahlst du? – ein einziger Betrag: das Honorar für den gesamten Auftrag, bei einem Redaktionsdienst der Tagessatz, bei einer laufenden Zusammenarbeit das Honorar pro Monat.
Über dich: Zuerst die Website des Auftraggebenden – torial liest sie einmal aus und füllt Name und Logo automatisch vor, wo sie noch leer sind. Dann Name und E-Mail-Adresse. Unter „Wie sollen Bewerbungen eingehen?“ entscheidest du: „Per E-Mail“ zeigt auf der Anzeige einen Kontakt-Button mit deiner Adresse, „Über meine Website“ verlinkt stattdessen auf deine eigene Ausschreibungsseite und hält deine E-Mail-Adresse von der Anzeige fern. Zum Schluss kannst du ein Logo hochladen (JPG, PNG oder GIF, Querformat, mindestens 318 × 192 Pixel).
Das Honorar: Untergrenze und „Faires Honorar“
Aus Werk und Aufwand berechnet torial eine Honoraruntergrenze für genau diese Ausschreibung – orientiert an den aktuellen Honorarreports der Branche. Direkt unter dem Betragsfeld siehst du, wo dein Honorar steht:
Unter der Untergrenze lässt sich die Ausschreibung nicht absenden – das Formular sagt dir das direkt am Betragsfeld.
Zwischen Untergrenze und Fairness-Schwelle bekommst du einen Hinweis, was für diese Art Arbeit mindestens üblich ist und ab welchem Betrag sie als fair gilt.
Ab der Fairness-Schwelle trägt deine Anzeige das grüne Siegel „Faires Honorar“ – in der Vorschau und später auf dem Jobboard. Das Siegel fällt Journalist:innen in der Liste sofort auf.
Spesen fließen nie ins Honorar ein: Wer Fahrtkosten erstattet, gibt das über den eigenen Schalter an, nicht über einen höheren Betrag.
Vor dem Absenden bestätigst du per Häkchen die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung – ohne Häkchen lässt sich das Formular nicht absenden.
Was nach dem Absenden passiert
Deine Ausschreibung geht nicht sofort online: Das torial-Team prüft jede Anzeige und schaltet sie innerhalb von 1 bis 3 Tagen frei. Du musst nichts weiter tun.
An deine E-Mail-Adresse kommt eine Bestätigungsmail („Deine Ausschreibung bei Torial: …“) mit einem Bearbeitungslink. Bewahre sie gut auf – der Link ist dein einziger Zugang zur Anzeige.
Nach der Veröffentlichung informiert torial automatisch Journalist:innen, deren Profil-Themen und Ort zu deiner Ausschreibung passen, per E-Mail.
Die Anzeige läuft 30 Tage und verschwindet danach automatisch vom Board. Über den Bearbeitungslink kannst du sie jederzeit vorzeitig schließen.
Gut zu wissen
Remote-Ausschreibungen erreichen alle Journalist:innen mit passendem Thema, unabhängig vom Ort. Ausschreibungen mit Ort erreichen Journalist:innen im Umkreis von 100 km.
Bewerbungen laufen per E-Mail an deine angegebene Adresse oder über deine eigene Website – nicht über torial.
Lässt sich deine Website nicht auslesen, füllst du Name und Logo einfach selbst aus – die Ausschreibung scheitert daran nicht.
