Ob Redaktionen dich finden, entscheidet sich fast vollständig in deinem Profil und deinen Beiträgen. Diese Stellschrauben haben die größte Wirkung:
1. Themen – der wichtigste Filter
Deine Profil-Themen entscheiden, auf welchen Themenseiten du erscheinst, wie gut dich die Portfoliosuche findet und welche Auftragsmails dich erreichen. Wähle die vier Themen, die deine Arbeit wirklich tragen – lieber präzise als viele. Auch jeder Beitrag kann bis zu zehn Themen tragen; empfohlen sind drei.
2. Ort – für die Umkreissuche und die Karte
Mit Postleitzahl, Ort und Land erscheint dein Profil in der Ortssuche (torial.com/orte) und auf der Karte – viele Redaktionen suchen gezielt „wer sitzt in der Nähe?“. Arbeitest du woanders, als du wohnst, trage einen Arbeitsort ein: Er hat Vorrang. Deine Straße wird dabei nie angezeigt.
3. Foto und „Über mich“
Ein Profilfoto macht dich in Trefferlisten sofort erkennbar. Der Anfang deines „Über mich“-Textes dient zugleich als Beschreibung deines Profils in Suchmaschinen – die ersten zwei Sätze sollten also sagen, wer du bist, wo du arbeitest und worüber du schreibst.
4. Beiträge mit eigenem Bild und Teaser
Jeder Beitrag hat eine eigene Seite. Eine eigenständig von Suchmaschinen indexierbare Seite wird daraus, wenn der Beitrag mehr trägt als den bloßen Link – ein selbst hochgeladenes Bild, einen Teaser oder einen abspielbaren Player. Beiträge, die nur aus einem Link bestehen, bleiben auf deinem Profil sichtbar, bekommen aber keine eigene Präsenz in Suchmaschinen. Ein Teaser und ein eigenes Bild sind also die beiden wirksamsten Handgriffe pro Beitrag.
5. Erreichbarkeit
Lass den Kontakt-Button aktiviert und hinterlege eine Kontakt-E-Mail-Adresse, die du regelmäßig liest – Anfragen aus dem Formular landen dort. Ergänze unter „Auftraggeber“ und „Weitere Profile“ Links, die deine Arbeit belegen.
Gut zu wissen
Dein Profil ist erst nach der Freischaltung durch das torial-Team öffentlich und damit auffindbar.
Änderungen wirken sofort – es gibt keine erneute Prüfung nach der Freischaltung.
Suchmaschinen brauchen trotzdem Zeit: Bis Google eine neue Beitragsseite anzeigt, können Tage bis Wochen vergehen.
