Dein Portfolio liegt unter einer eigenen Adresse, zum Beispiel torial.com/anna.beispiel. Bei der Registrierung bildet torial sie aus deinem Namen – ändern kannst du sie selbst, ohne den Support zu fragen.
So änderst du sie
Geh eingeloggt auf den Tab „Einstellungen“ (torial.com/me/settings), Abschnitt „Account-Details“.
Im Feld „Profil-URL“ steht deine aktuelle Adresse hinter dem festen Teil www.torial.com/. Trag die neue ein – darunter zeigt torial dir sofort, wie die vollständige Adresse aussehen wird.
Klick auf „Profil-URL ändern“ und bestätige die Rückfrage deines Browsers.
Die neue Adresse gilt sofort.
Was erlaubt ist
Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt und Bindestrich, 3 bis 60 Zeichen. Keine Umlaute, keine Leerzeichen, keine Großbuchstaben. Manche Adressen sind für torial selbst reserviert (etwa „jobs“ oder „themen“) und lassen sich nicht wählen; ebenso wenig eine Adresse, die bereits jemand anderem gehört oder gehörte. Passt etwas nicht, sagt dir das Formular es direkt am Feld – abgeschickt wird dann nichts.
Höchstens zweimal in 30 Tagen
Du kannst deine Profil-Adresse zweimal innerhalb von 30 Tagen ändern. Ist das Kontingent aufgebraucht, ist das Feld gesperrt, und darunter steht das Datum, ab dem die nächste Änderung möglich ist. Die Grenze gibt es, weil jede Änderung eine dauerhafte Weiterleitung hinterlässt – ein paar Adressen pro Konto sind sinnvoll, ein Dutzend nicht.
Alte Links funktionieren weiter
Das ist der wichtigste Punkt: Jede Adresse, die du je hattest, leitet dauerhaft auf die aktuelle weiter – dein Profil, jede einzelne Beitragsseite und dein Feed. Visitenkarten, E-Mail-Signaturen, verlinkte Impressen und Social-Media-Bios laufen also weiter, ohne dass du irgendwo etwas nachträgst. In den Einstellungen steht unter dem Feld, welche früheren Adressen gerade weiterleiten.
Ebenfalls unberührt: deine Statistiken (Aufrufe über alle deine bisherigen Adressen werden weiter zusammengezählt) und eine Einbettung auf deiner eigenen Webseite – der einmal eingefügte Schnipsel funktioniert weiter.
Was du beachten solltest
Abonnent:innen deines Feeds sehen deine Beiträge nach einer Umbenennung einmalig als neu. Ein einmaliger Effekt, danach ist Ruhe.
Suchmaschinen brauchen etwas Zeit, bis sie die neue Adresse übernommen haben. Die Weiterleitung sagt ihnen ausdrücklich, dass der Umzug dauerhaft ist – du musst nichts weiter tun.
Deine alte Adresse gibst du damit frei. Zurückholen kannst du sie, solange sie niemand anderes genommen hat – es kostet dich aber eine deiner beiden Änderungen im Zeitfenster.
Wozu das gut ist
Typische Gründe: ein Namenswechsel, ein Tippfehler aus der Anfangszeit, eine Adresse, die zu lang zum Vorlesen ist, oder ein Künstler- statt Klarname. Wenn dir die Änderung nicht gelingt oder deine Wunschadresse belegt ist, schreib uns an [email protected].
