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Portfolio und Beiträge teilen: Der Teilen-Dialog

Wo der Teilen-Knopf sitzt, was die Vorschaukarte zeigt, wofür der QR-Code da ist – und wie du in den Statistiken siehst, was ein geteilter Link gebracht hat.

Dein Portfolio ist zum Herzeigen da. Damit das schnell geht, sitzt auf jedem öffentlichen Profil und auf jeder Beitragsseite ein Teilen-Knopf: eine runde Scheibe mit Pfeil-Symbol, oben rechts neben deinem Porträt beziehungsweise neben dem Titel des Beitrags. Im Lesedialog eines Beitrags findest du sie neben dem Schließen-Kreuz.

Was der Dialog anbietet

Ein Klick öffnet einen Dialog. Oben siehst du eine Vorschaukarte – ungefähr das, was Empfänger:innen später in ihrem Chat oder Netzwerk sehen: Porträt beziehungsweise Beitragsbild, Name oder Titel, deine Themen, die Zahl deiner Beiträge und die Adresse. Darunter die Wege:

  • Link kopieren – die nackte Adresse in der Zwischenablage.

  • LinkedIn, Bluesky, WhatsApp, E-Mail – öffnet die jeweilige Plattform mit vorbereitetem Text.

  • Mehr – öffnet das Teilen-Menü deines Geräts (Signal, Threema, Notizen …). Der Eintrag erscheint nur, wenn dein Browser eines anbietet, auf dem Handy also fast immer, am Desktop selten.

Der vorbereitete Text ist keine Floskel, sondern nennt deine Schwerpunkte und deinen Ort – „Anna Beispiel, Journalist:in für Klima, Politik und Wirtschaft aus Freiburg“. Du kannst ihn vor dem Absenden überall noch ändern.

Der QR-Code auf deinem eigenen Profil

Bist du eingeloggt und teilst dein eigenes Portfolio, zeigt die Vorschaukarte zusätzlich einen QR-Code. Gedacht ist er für die Situationen, in denen kein Link hilft: eine Konferenz, ein Redaktionsbesuch, eine Visitenkarte. Abfotografieren genügt.

Wie deine Seite in Link-Vorschauen aussieht

Wenn jemand deine Profiladresse in LinkedIn, Slack oder WhatsApp einfügt, erzeugt torial dafür automatisch eine Vorschaukarte im Bildformat: dein Porträt, dein Name, dein Ort, bis zu drei Themen und deine Beitragszahl. Du musst dafür nichts einstellen. Ändert sich dein Profil, wird die Karte beim nächsten Mal neu erzeugt – manche Netzwerke merken sich die alte allerdings eine Weile.

Ohne eigenes Profilfoto zeigt die Karte deine Initialen. Ein Porträt wirkt in der Vorschau deutlich stärker.

Was der geteilte Link bringt

Die Links aus dem Dialog sind markiert, damit du in den Statistiken (torial.com/me/statistiken) unter „Deine geteilten Links“ siehst, über welchen Kanal Besuche kamen. Eine Ausnahme mit Absicht: „Link kopieren“ liefert die nackte Adresse ohne Markierung – dieser Link landet dauerhaft in Bios, Signaturen und Impressen, und dort hat eine Kampagnen-Markierung nichts verloren.

Datenschutz

torial bindet keine Teilen-Widgets der Plattformen ein. Die Einträge im Dialog sind gewöhnliche Links – vor deinem Klick wird nichts zu LinkedIn, Bluesky oder WhatsApp geladen und kein Cookie gesetzt.

Gut zu wissen

  • Der Teilen-Knopf erscheint nur auf öffentlich sichtbaren Profilen. Ist dein Portfolio privat oder noch nicht freigeschaltet, gibt es ihn nicht – ein geteilter Link würde für alle anderen ohnehin ins Leere führen.

  • Beiträge teilst du einzeln. Jede Beitragsseite hat ihre eigene Adresse und ihren eigenen Teilen-Knopf – praktisch, wenn du eine bestimmte Arbeit vorzeigen willst statt des ganzen Portfolios.

  • Änderst du deine Profil-Adresse, funktionieren früher geteilte Links weiter – sie leiten dauerhaft auf die neue Adresse weiter.

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