Wenn du einen Beitrag über „Beitrag hinzufügen“ anlegst, ruft torial die verlinkte Seite auf und übernimmt automatisch, was sie über sich verrät: den Titel, den Namen der Quelle (also des Mediums) und das Vorschaubild. Grundlage sind die Metadaten, die Verlagsseiten fürs Teilen in sozialen Netzwerken hinterlegen.
Das https:// darfst du weglassen – „zeit.de/artikel…“ genügt, torial ergänzt den Rest.
Alles Vorbefüllte kannst du frei ändern, bevor du speicherst.
Bei Links von Video- und Audio-Plattformen (YouTube, Spotify, ARD Mediathek und weiteren) erkennt torial die Plattform und macht aus dem Beitrag eine abspielbare Player-Kachel – das Quellenfeld heißt dann „Creator“.
Manche Seiten lassen sich nicht auslesen – etwa hinter harten Paywalls oder bei Seiten ohne Metadaten. Der Beitrag lässt sich trotzdem anlegen: Das Formular öffnet sich dann nur mit dem Link, und du trägst Titel, Quelle und Teaser selbst ein. Ein eigenes Bild kannst du immer hochladen; es ersetzt das automatisch gefundene.
Den Teaser übernimmt torial bewusst nicht von der Quellseite – du schreibst ihn selbst. Ein guter Teaser sagt in zwei, drei Sätzen, worum es geht und was deine Rolle war; er erscheint auf der Beitragsseite und hilft Suchmaschinen, deinen Beitrag einzuordnen.
Jeder Beitrag deines Portfolios ist unter einer eigenen Adresse erreichbar (torial.com/dein-name/portfolio/…) – mit Titel, Teaser, Bild und dem Link „Zum Original“. Diese Adresse kannst du teilen, und Suchmaschinen können sie finden. Am besten sichtbar sind Beiträge mit eigenem Bild und Teaser.
Das Vorschaubild kommt vom Verlag. Ändert oder löscht die Quellseite ihr Bild, kann es später auf deiner Kachel fehlen – ein selbst hochgeladenes Bild bleibt dagegen dauerhaft erhalten.
Nur Web-Adressen sind erlaubt (http:// oder https://) – ein Beitrag braucht also eine Online-Adresse. Für unveröffentlichte oder reine Print-Arbeiten eignet sich zum Beispiel ein Link auf ein online abgelegtes PDF.
Denselben Link kannst du nicht zweimal anlegen. Steht die Adresse schon in deinem Portfolio, meldet das Formular „ist bereits im Portfolio vorhanden“ und legt keine zweite Kachel an. Kleine Unterschiede in der Adresse – http statt https, ein angehängter Werbe- oder Kampagnenparameter, ein Schrägstrich am Ende – erkennt torial dabei als denselben Link.