torial richtet sich an Journalist:innen und journalistisch arbeitende Autor:innen – freie wie festangestellte. Redaktionen, Verlage und Unternehmen können torial ohne eigenes Konto nutzen, um Journalist:innen zu finden, zu kontaktieren und Aufträge auszuschreiben.
So läuft die Freischaltung ab
Du legst dein Konto an und baust dein Portfolio auf. Für die Einreichung brauchst du mindestens drei Beiträge – erst dann wird der Button „Einreichen“ aktiv.
Mit „Einreichen“ gibst du dein Portfolio zur Prüfung frei. Du bekommst eine Eingangsbestätigung per E-Mail; die Prüfung dauert maximal drei Tage.
Während der Prüfung ist dein Portfolio eingefroren: Du kannst in dieser Zeit weder dein Profil noch deine Beiträge bearbeiten. Das ist beabsichtigt – wir prüfen genau den Stand, den du eingereicht hast.
Nach der Freigabe ist dein Portfolio sofort öffentlich sichtbar und wieder frei bearbeitbar. Du bekommst dazu eine E-Mail („Dein Torial-Portfolio ist live!“).
Bis zur Freischaltung bist du unsichtbar
Vor der Freigabe existiert dein Profil für Besucher:innen nicht: Die Adresse führt ins Leere, und du erscheinst in keiner Suche. Nur du selbst siehst dein Profil, wenn du eingeloggt bist. Das ist kein Fehler, sondern der normale Zustand vor der Prüfung.
Wenn wir ein Portfolio ablehnen
Eine Ablehnung bedeutet, dass das Konto gelöscht wird – du bekommst dazu eine E-Mail. Du kannst dich danach jederzeit neu anmelden und es mit einem überarbeiteten Portfolio noch einmal versuchen. Wenn du Fragen zu einer Ablehnung hast, schreib uns an [email protected].
